CNC-Stückkosten berechnen

CNC-Stückkosten und Angebotspreis kostenlos berechnen: Material, Maschinenzeit, Rüsten, Losgröße, Gemeinkosten und Marge nachvollziehbar kalkulieren.

Fachkräfte prüfen ein CNC-Bauteil gemeinsam
Technische Erfahrung und nachvollziehbare Kalkulation zusammenbringen.
Bild: KI-generiert
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Stückkosten entstehen aus Material, Maschinenzeit, anteiligem Rüstaufwand, Fremdleistungen und Gemeinkosten. Für einen Angebotspreis wird zusätzlich die Zielmarge berücksichtigt. Der Rüstanteil sinkt mit wachsender Losgröße, während variable Kosten je Teil bestehen bleiben.

Stückkosten berechnen

Material, Maschine, Rüsten, Zuschläge und Marge

Ergebnis wird bei jeder Eingabe aktualisiert.
Einordnung

Formel verstehen, Ergebnis fachlich prüfen

Der Rechner macht den Rechenweg greifbar. Für ein verbindliches Angebot müssen technische Anforderungen, Maschinenrealität und betriebliche Zuschläge vollständig bewertet werden.

Wie werden CNC-Stückkosten berechnet?

Material, Maschinenzeit, anteilige Rüstkosten und Fremdleistungen bilden die Herstellkostenbasis. Gemeinkosten werden zugeschlagen; aus den Selbstkosten und der gewünschten Marge ergibt sich der kalkulatorische Verkaufspreis.

Warum verändert die Losgröße den Stückpreis?

Rüst- und andere auftragsfixe Kosten verteilen sich bei größeren Losen auf mehr Teile. Material- und laufzeitabhängige Kosten bleiben dagegen weitgehend variabel.

Was ist der Unterschied zwischen Zuschlag und Marge?

Ein Zuschlag wird auf eine Kostenbasis addiert. Die Marge beschreibt den Gewinnanteil am Verkaufspreis. Deshalb wird der Verkaufspreis hier aus Selbstkosten geteilt durch eins minus Margensatz berechnet.